Montag, 17. Juli 2017

Hail the King!


Es gibt einige Figuren auf der Bühne, denen ohne Unterlass medial zugejubelt wird, über die man niemals ein schlechtes Wort liest. Niemals. Was freilich auch die mächtigen Sponsoren solcher Individuen freut. Und die begeisterten Minions stimmen euphorisch ein - was allerdings nicht zu werten ist, denn mal jubeln sie, mal trauern sie, je nach Taktangabe. Das gehört zum Zirkus einer Welt, in der ein Tennisspiel etwas bedeutsames, wichtiges und grossartiges ist.

Samstag, 15. Juli 2017

Eid-Genossenschaft (Video)

Das Auge täuschen


Die Grenzen zwischen der sogenannt echten Welt und virtueller Fiktion sind zunehmend fliessend, längst gehört das Einfügen digitaler Hintergründe zum Standard grosser Leinwandfilme. Das folgende Video demonstriert eindrücklich, was heutzutage möglich ist und hinterlässt das ungute Gefühl, dass eine Unterscheidung von realem und fiktivem Bildinhalt nicht länger gegeben ist.

Wir sahen Flugzeuge in Wolkenkratzern verschwinden, und habens gefressen. Heute könnten sie ein UFO landen lassen, und wir würden es glauben, sofern ihre Medien den inszenierten Fake als Wahrheit präsentieren. Aber würden Massenmedien soweit gehen? Würden Massenmedien die Öffentlichkeit in solchem Ausmass belügen? Ein Dutzend Terror-Drill Übungen, die uns seit 9/11 als tatsächliche Terroranschläge medial verkauft (und zur Installation immer weiterer Überwachungsinstrumente skrupellos politisch verwertet) wurden, lassen kaum Raum für Zweifel. Ja, das würden sie, und Ja, das tun sie.

Der Hauptdarsteller in dieser Demonstration ist ein fliegendes Einauge:

Freitag, 14. Juli 2017

Nizza Terror: Die Ehrung der Beteiligten






Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - um die Floskel zu bemühen, wenngleich ich persönlich davon überzeugt bin - handelt es sich hier um keinen Zufall. Diese Idee kann gleich verworfen werden. Es sei denn, man will dem Veranstalter, hier also der französischen Regierung unterstellen, sie seien ein Haufen naiver Trottel. Naiv darum, weil der gewählte Platz (siehe Bild) offenkundig den salomonischen Tempelboden der Freimaurerei darstellt.

Soll ich also annehmen, dass in einer von grundauf (seit der Revolution der 'humanistischen Idee') von Freimaurern geschaffenen und durchsetzten Nation wie Frankreich in Regierungskreisen kein Bewusstsein dafür herrscht, dass dieser Boden dem Tempelboden gleichkommt? Niemand bemerkt das, ja? Und sowas ist ohnehin nicht von Bedeutung, darum könnte alternativ auch ein schickes Hakenkreuz den Boden schmücken, ja? Auch weil es für Staatsakte keine Rolle spielt, ob und welche "Signale" von einem Akt ausgehen, ja? Diese Annahmen sind völlig naiv. Dieser Platz wurde bewusst gewählt, gerade weil er den Tempelboden darstellt, das ist der Grund für diese Szenerie.

Freimaurerloge in Frankreich

Regierungssitz in Frankreich