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Donnerstag, 23. Februar 2017

Neulich, auf der Autobahn


Einer der interessantesten Orte um Club-Logos zu entdecken ist die Autobahn. Man sieht ja praktisch alles unterwegs, die ganze Palette - vom Handwerker über das Logistikunternehmen bis zum Reisecar. Während bei ersteren die markante Verwendung des "G" im Logo dominiert, scheint in Punkto Reisecars der "Swoosh" von NIKE die erste Wahl zu sein. Nicht wegen des Sportartikelherstellers freilich, sondern sein prominentes, hier zum Vergleich bemühtes Logo repräsentiert die gleiche Geschichte, nämlich den Ring des Saturn. Es geht um Saturn, den Satan, es geht um Tempelzugehörigkeit. Und das "G", notabene, bläst freilich ins gleiche Horn


Wir kennen diese Maschine, die Pole der IOI, den EL dazwischen. Und schau die Symbole, rechts das Siegel des Saturn, gebildet durch Winkel und Zirkel. Darüber der Luzifer, der Lichtträger mit seinem Symbol, dem Pentagramm. Oder anders: das ist der "Stern der Sonne". So wird er historisch beichnet, der Saturn. Links das Füllhorn, es repräsentiert die reiche Ernte, den weltlichen Erfolg, und wer ist der Gott der Ernte? Saturn. Im Zentrum das "G", der Architekt. Der Architekt ist der Intellekt, oder anders: Luzifer, siehe Symbol darüber; die Sphäre des Intellekt ist im Kabbalismus, und somit fundamental für freimaurerische Tempelarbeit, die Sphäre Binah. Die Sphäre des Intellekts. Gottesname Elohim, siehe das Symbol darüber; "die Sterne" repräsentieren Elohim. Binah zugeordnet ist Saturn. Jedes einzelne dieser Symbole im Zentrum, zwischen den Polen, im Spannungsfeld, weist somit einen direkten Bezug auf zur gleichen Geschichte. Hier ist die Energie.

Sie sagen auch, das Binah das "Energy-Warehouse of the Universe" sei, wörtlich das "Energie-Lagerhaus des Universums". Sie sagen Binah sei der "Creator", der "Schöpfer", und die Mutter aller Formen. Binah-Saturn ist das Zentrum dieser ganzen Vorstellung. Im "Baum des Lebens" sind sowohl die Sonne (6) als auch der Mond (9) Binah (3) untergeordnet, sie gehören bereits zu Binah's Schöpfung, zu dieser Ordnung. Und genau das zeigt auch das Bild oben, Sonne und Mond dienen der Ordnung, welche die Polarisation darstellt bzw. bewirkt. In dieser Polarisation schliesslich befinden wir uns, gefangen in Malkuth (10). Malkuth, die Erde, wird repräsentiert durch den Schild, durch die vier Elemente, oben im Bild, und gleichsam im Tempelboden, durch den Boden der Wirklichkeit sozusagen.

Zu unterst sieht du den Sarg. Es ist die Vergänglichkeit. Es ist der unausweichliche Tod. Es ist die Zeit. Und all das wird bekanntlich gleichfalls assoziiert mit Saturn. Was dieses Bild oben, dieses "Tracing Board" zeigt, das ist die ganze Maschine, das ganze Betriebssystem, im Blockschema dargestellt. Binah-Saturn ist der "KEY" (sowas muss man auch im Computer eingeben dann und wann, NB), also der "Schlüssel" zum Verständnis dieses ganzen Konzepts.


                                                   3 = 1 + 2
Binah = the united intelligence


Nun, zurück zum Reisecar auf der Autobahn und direkt zum Grund des Beitrags: der DOMO Reisecar hatte nebst dem (bereits beschauten) Logo des Betreibers noch eine weitere grafische Applikation - ich darf um einen Tusch bitten!



DOMO zeigt zum Ring des Saturn einen Bullen (the Bull-God = Saturn, seit immer schon). Die Kugel hinter dem Stier zeigt übrigens ein Bild der Erde, also ein Bild von Malkuth. Ist das was? Das ist die Faust aufs Auge. Hat mich amüsiert und in diesem Zustand häts mich nichtmal mehr überrascht, wenn nun auch noch eine Eule am Steuer sässe. War aber nicht. 

Dafür aber hab ich eine Eule in der Zeitung gesehen heute. So zum Ausklang -


Der "Swiss Nightlife Award". Hehe

Und zum Schluss noch dies - 


Und damit nun -


wirklich -


Bis Bald!



Mittwoch, 22. Februar 2017

Ein Bilderbuch Klassiker

Mit 37 Jahren Präsenz bin ich seinem Fokus längst entwachsen, der Haupzielgruppe nicht mehr angehörig. Der (durch industrie-mediales, grenzüberscheitendes Zusammenspiel überhaupt erst  mögliche) Internationale Pop-Zirkus konzentriert auf das noch zu Formende, leicht zu fangende und ebenso begeisterungswillige, kurz: auf den Nachwuchs.






Einschub: eine Anekdote - ich kann mich noch gut erinnern, als damaliger Jüngling, diese Sache ist mir geblieben. Mir war es schwer begreiflich, kaum nachvollziehbar, dass mein Vater keine Ahnung davon hatte, welche Gruppe gerade Hip ist, welche Interpreten gerade in der Hitparade platziert sind. Wie kann man das nicht wissen?! Denn für mich, als BRAVO-gereifter Jüngling, war dieser Popzirkus (ich denke man könnte das so sagen) der Grossteil meiner ganzen Welt. Es schien mir kaum vorstellbar, wie kann man so weltfremd sein, wie kann man die "2 Unlimited" nicht kennen!
Heute, nun selber in seinem damaligen Alter angelangt, habe ich keine Ahnung davon, welche Bands und Projekte gerade von den Musiklabels in den Charts platziert, im Radio darum gespielt und in Bildmedien dafür gefeiert werden. Es ist mir völlig Wurscht, es ist mir völlig unwichtig. Und mein Sohn würde nicht fassen können, dass ich sowas gerade gesagt habe. Es würde für ihn klingen, wie Worte aus einer anderen Welt, einer völlig leeren Welt! Weil er wäre ja noch voll drin, in diesem Zirkus, mitten im Publikum, mitten in der Zielgruppe, so wie ich damals. Da nimmt man noch den ganzen Zauber wahr.

In meinem Alter ist man für diesen Zauber nicht mehr empfänglich. Für das kreierte Attitüden-Gimmick, die Verkleidung auf der Bühne, es wirkt nicht mehr so, wie es wirken könnte.  

Ein Copperfield an Seilen ist nunmal kein fliegender Copperfield mehr.

Man ist sich bewusst, dass es Verkleidungen sind und die ganze chose eine Inszenierung.

Der Fokus verändert sich, je mehr einem die künstliche Natur, die planvolle Architektur und Einrichtung dieser Scheinwelt bewusst wird. Die Aufmerksamkeit löst sich vom Taumeltanz im Zauber, weil sein Bannendes verpufft, und sammelt sich neu, richtet sich hin, zum Zauberer hinter der Bühne, ja die Bühne selbst wird interessant. Zumindest hier, für mich, ich wage zu sagen: für uns.  

...die diesen Blog wieder grossartig machen!

Besonders beeindruckend sind ihre Ausmasse. Diese Bühne ist lang und breit und tief genug, nicht nur für eine Band, nicht nur für einen Zirkus, nein nein - sie trägt den ganzen verdammten Jahrmarkt aus. Die Medien berichten von nichts anderem als diesem Jahrmarkt, in all seinen Farben; von all den Clowns, Nummerngirls, Direktoren, von mehr Nummerngirls, Artisten, Stuntmen, Feuerwerk, Nummerngirls jetzt oben ohne, von Schauspielern und Darstellern -  Zirkusvolk! Jahr ein, Jahr aus, die Medien sind voll davon.

So unterschiedlich die Partionen auch angelegt sind, die schallende Musikwelt, die strahlende Filmindustrie, der ernsthafte Politzirkus, die freie Medienlandschaft und die ehrliche Welt des Sports - so funktionieren sie doch alle, als Partionen einer Scheinwelt, im Rahmen des gleichen Betriebssystems. Wollen wir es Babylon nennen.


Was mich nun zu dem führt, was ich dir zeigen möchte. Obschon ich kein Interesse daran habe, welche Bands gerade im Fokus stehen, wird mir durch mediale Einflüsse trotzdem immer mal wieder ein aktuelles Produkt vor Augen geführt. In diesem Moment ist mir darum schon bewusst, dass diese Band "zum Club gehört". Ich setze dies in Anführungszeichen, weil diese (hier früher übliche) Bezeichnung die Clowns im Zelt mit den Veranstaltern des ganzen Zirkus auf die gleiche Ebene stellt, und das ist nicht der Fall. Weit präziser ist das Vertragsverhältnis; es ist, bildhaft gesprochen, der Vertrag mit dem Satan, der aus einer einfachen Band eine Band mit Medienpräsenz macht; oder aus einem Schauspieler einen Schauspieler mit Kinopräsenz. Diese "Stars" gehören zum Club, ja; aber sie gehören zum Club in Diensten, als Diener: sie dienen.

Sie müssen dienen, das gehört zum Vertrag. Wer in dieser Welt auf der grossen Bühne lanciert und präsentiert wird, der hat seine Seele dem Satan verkauft. Für den Erfolg, für den Ruhm, für die Macht. 

Du weisst, was der Satan unserem Heiland angeboten hat. Und zu welchem Preis. 


Darum weisst du, wer der Besitzer dieser Welt ist. Und zu welchem Preis er sie im Angebot hat.

(NB - Und warum da 3 Frauen den Saturn tragen, in diesem Requisit aus "Scarface", vor dem Tempelchic mit Blut, du solltest das erkennen! Und du siehst einmal mehr: die Kunst. Fühle es, erkenne es, das immer gleiche Motiv all dieser Werke! Erkenne die Früchte, erkenne den Bock als Gärtner und ich weiss, du kannst all das sehen, weil du all das kennst. Und wenn nicht, beschwer dich in den Kommentaren, dann werde ich weiter darauf eingehen.)

Nun -

Was der Satan fordert ist die Anbetung, das Bekenntnis zu ihm als dem Herrn, 
zu ihm als Dominanz, zu ihm als "Gott".

NB - Als Christ - und was mich dazu macht ist der Glaube an Jesus, an den Sohn Gottes - als Christ weiss ich das. Warum weiss ich es? Weil ich Glaube. In Geist und Wahrheit. Darum weiss ich es. Denn tatsächlich baut alles "Wissen" auf den Glauben allein. Wirklich: die ganze Wissenschaft lebt im Glauben, sich nicht zu irren, das ist alles. Der Glaube ist das Fundament des Seins, ob in Wahrheit oder Illusion, ohne den Glauben läuft gar nichts. Du BIST in deinem Glauben, frei oder gefangen, darum wähle wohl, woran du glaubst. Und die Wahrheit wird dich frei machen!

Aber nun zurück zur Darstellung, und darum nochmal:

Was der Satan fordert ist die Anbetung, das Bekenntnis zu ihm als dem Herrn, 
zu ihm als Dominanz, zu ihm als "Gott".


Was dir diese Aneinanderreihung von 'Stars' zeigt ist genau das. Denn die Sprache dieser Anbetung, das ist die Sprache von Mystery Babylon. Diese 'Stars' anerkennen die Dominanz von Mystery Babylon, die Dominanz des Satans, und bezeugen ihr Demut. Das ist, was du hier siehst. Sie müssen das machen. Es ist der 'Hitlergruss' Babylons, du verstehst was ich meine?

Im Rahmen der Pop-Okkultur, ja der ganzen Jahrmarkt-Okkultur, besteht die Kunst darin, dieses Verhältnis von "Master and Servant" immer wieder darzustellen. Verborgen fürs Auge des profanen, aber offenkundig für den Blick des "kundigen", wollen wir das so nennen. Denn so verhält es sich, wer es kennt, der sieht es auch. Wer die Sprache von Mystery Babylon nicht kennt, dessen Fokus konzentriert sich nicht auf die tatsächliche Information, sondern auf den Schein, auf die Strahlkraft des "Stars".

Ich darf dir ein Beispiel zeigen, welches auch der (titelgebende) Grund für diesen Beitrag ist, ich hab den folgenden Seitenfüller gestern Nachmittag gesehen, natürlich in "20 Minuten".  Es geht um eine Band namens "Bilderbuch". 

Geniesse die Kunst:



Du siehst, was hier läuft. In dieser Promo von "Universal Music". Und falls nicht - vergleiche mit dem Bild, das ich dir zuvor gezeigt habe. Oder hiermit, denn es ist die gleiche Geschichte:



Das sind f'n' Sellouts, das sind Tempelhunde, diese Stars. Alle Stars. Alle deine Stars, wirklich. Diese Geschichte hört nicht irgendwo auf, es ist die Organisation dieser ganzen Scheinwelt. Und wir Menschen tümmeln darin herum, im gegebenen Rahmen, in zeitlicher Abfolge, und werden ein Erdenleben lang ausgepresst und ausgenutzt, betrogen und belogen, unterdrückt und gefickt, denn das ist das Herz dieser Welt, es ist finster wie die Nacht und kalt wie Stein.


Das hier ist diese Band. Links ein Cover, vieleicht das erste Album, ich weiss es nicht. Aber ich weiss, was ich sehe, ich hab bestimmt hundertmal davon gesprochen. Von der Verbindung, der Brücke. Von dem Licht der Nacht, von dem Licht von Binah, von der linken Säule. Und dem Empfänger, Malkuth. Siehst du das erste Bild? Ich denke Ja. Rechts sehen wir die Band in einem, in einem freiwilligen Foto? Welches Bandmitglied hatte wohl die Idee? Das Management. Erkennst du die Information darin? Der Club schon. Schau, in einer Welt, in der Geld keine Rolle mehr spielt weil alle superreich sind, in der Welt des Clubs, was wohl bereitet diesen Menschen noch Lust? Was könnte das wohl sein?  Nun sieh dir das Bild nochmal an und wisse, dass sie dienen. Das ist der Preis. Der Dienst. Viele zerbrechen daran, darum sind Stars in aller Regel Drogen, Schmerzmittel oder Alkoholabhängig, was aber alles das gleiche ist, nämlich Elend. Der Wunsch nach Ausweg.

Du kennst den Weg hier raus. 

Bis bald!

Dienstag, 21. Februar 2017

Ein Bettelbrief


Es ist mir ein wenig peinlich, es ist demütigend und ich hätte nie gedacht, dass ich sowas mal tue. Es ist frech, es ist eine Anmassung, es ist eine Schande. Sowas tut man nicht, schon gar nicht als Arbeiter. Aber nun ist es dennoch soweit, soweit gekommen schon, dass... wie soll ich sagen... es ist halt, manchmal frisst man den Bären, und machmal wird man vom Bären gefressen.

(NB - was im übrigen ein Zitat aus einer "The Big Lebowski" Szene ist, einer Szene die an einer Bar spielt; sehr amüsant synchronisiert, weil im Original sagt er, an der Bar sitzend, "sometimes you eat the Bar, and sometimes the Bar eats you". Das ist ein Wortspiel, weil "the Bar" sowohl ein Riegel ist, wie ein Mars, etwas das man essen kann, aber "the Bar" ist halt auch die Bar, Alkohol ist das Stichwort, etwas das einem auffrisst, das ist der Gag. Auf Deutsch wird "der Bär" daraus, damits auf die Lippen passt.)

 Dieser kurze Einschub soll aber nicht von der Tragödie ablenken, weil ich hab im Moment echte Probleme. Wo ist das Scheiss-Geld-Lebowski?!-Probleme. Täglich fahr ich 180km im Auto, um meine Brötchen zu verdienen, und eben dieses Gefährt musste ich nun Vorführen lassen, damit ich weiter zur Arbeit fahren darf. Die Garage hat meinen Toyota Yaris, den ich seinerseits von der Mutter übernommen hab nach meiner Rückkehr vom Onewaytrip nach Frankreich (vieleicht erinnerst du dich:), Fit dafür gemacht, und die Karre ist wirklich durch die Prüfung gekommen.

Gut für das Auto, schlecht für mich, weil mich diese Instandhaltung jetzt 3700 Franken kostet. Eine normaler Mensch meines Alters geht dann zur Bank und zahlt das Geld halt vom Konto. Ich spiele Bassgitarre, beschäftige mich mit einem Blog im Internet und gehe gern mit dem Rucksack campen, ich bin praktisch irgendein Künstler ohne Reputation. Und einem Job in einem Kühllager, zusammen mit Leuten die kaum Deutsch können. Was ich damit sagen will - ich hab kein Geld, ich hatte nie welches, ich hab einfach immer nur gearbeitet und bezahlt, was jeden Monat an Forderung reinkommt. Und das übrige, so dann mal was übrig bleibt, das hab ich verprasst. Ich hab kein Vermögen, ich hab gar nichts, ausser einigen Dingen, mit denen ich mich halt beschäftige, Dinge, mit denen ich auch in meiner Freizeit arbeiten kann. Ich bin ein Arbeiter, das ist, was ich tue.

Entsprechend ist mein Monatslohn und kurz gesagt, die Wohnungsmiete und benannte Rechnung zusammen frisst mir bereits mein ganzes Einkommen auf, das ich erst am 25. dieses Monats bekommen werde. Und wie das Leben so spielt, wenn man schon kein Glück hat, kommt meistens noch das Pech dazu. Gestern Post kriegt, so ein gelber Abholschein im Briefkasten. Und wie ich heute nun erfahren habe, bedeutet er in meinem tragischen Fall weitere 2800 Franken, die das Steueramt jetzt auch gleich noch von mir will, innert 20 Tagen. Und das per Zahlungsbefehl, das muss man sich mal vorstellen. Und ja, natürlich bin ich selbst schuld daran, ich hab irgendwelche Fristen nicht eingehalten. Und natürlich kommen hinzu noch all die ganz normalen Rechnungen, Krankenkasse und die ganze Geschichte, das ist nochmal 500. Und mit irgendwas sollte ich im März ja auch noch Tanken können, Tabak kaufen, und ja, Essen und Trinken. Kurz gesagt, ich brauche Geld, ich seh gar keine andere Lösung.

Darum muss ich nun in allen Gassen hustlen um an Geld zu kommen, ich seh mich sogar gezwungen, meinen Jaguar E...Bass zu verkaufen, es schmerzt in meinem Herz, aber dies nur zur Illustration dieser 'mitten im Leben!' Tragödie! Schau, hier. Ich fühl mich wie eine Mutter, die ihr Kind verkaufen muss. Schau wie chic er ist! Das ist ein Drama, und es bringt mich nichtmal viel weiter. Aber weitere Wertgegenstände hab ich nunmal nicht, und den Sandberg geb ich nicht her. Dieses Instrument ist der Hammer! Aber ich muss nunmal Geld ranschaffen.

Nun lange Rede, kurzer Sinn - da ich keine Möglichkeit dazu auslassen möchte, und mich in einer echten Notsituation befinde, erlaube ich mir einmalig und von grösster Scham erfüllt, um Almosen zu bitten. Vieleicht ist ja ein Mäzen anwesend. Oder besser, ein ganzes Kollektiv von Mäzenen! Und ich tu das nicht um mich zu bereichern, ich will nur diese Forderungen begleichen können, ich sorg schon selbst für meinen Unterhalt. Aber manchmal wird es einfach plötzlich zu viel, und im Moment bin ich erschlagen davon. Es fehlt nur noch ein Stosstrupp von Illuminati-Trannys, die wüst schreiend mein Wohnzimmer occupieren, wirklich ich rechne mit allem im Moment. Ich weiss nicht was ich tun soll, ohne Geld, ich brauche jetzt Geld. Und darum erlaube ich mir, ganz diskret am Ende dieses Millieu-Reports, meine unwürdige Kontoverbindung anzugeben, in der Hoffnung, dass... ja, in der Hoffnung halt.

Sonst schneiden die mir noch den Johannes ab.





So, ich, ja, damit wäre ich am Ende angelangt. Dieses Beitrags. In keinster Weise tangiert von diesem Intermezzo wird der grosse Triumph (es sei denn natürlich, die stellen mir auch noch den Strom ab) We make this Blog Great Again! Es geht voran, es wird grossartig sein und ist es bereits! Wu-Tang!



Oh ja und zum Schluss noch dies - Jeder Gönner, jeder Götti, unabhängig von der Höhe der Zuwendung, wird dafür irgendein Dankeschön von mir bekommen, sobald ich wieder Luft habe. Ich denk an einen USB Stick mit sämtlichen noicon-Videos drauf, und das zumindest! Aber fertig geheult jetzt, ich muss Geld auftreiben - bis bald! Und Danke ^-^





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Montag, 20. Februar 2017

Space ist Fake News

Nachwievor hege ich Zweifel, grossen Zweifel an dieser ISS Geschichte, an dieser gleichnamigen Raumstation. Um in den Worten der heutigen Zeit zu mutmassen, die ISS ist Fake News.

Das internationale Weltraumfahrtstheater ist und bleibt mir suspekt, kein bislang gesehenes Bild oder Videomaterial vermag mich zu überzeugen. Dabei hab ich ein Auge drauf wie nie zuvor, seit einigen Jahren, ich verfolge es regelrecht mit. Ich stalke die ESA, drüben bei denen von Youtube. Doch die Authenzität bleibt in Sachen "Space" zweifelhaft in seltsamer Kontinuität, und dabei sprech ich sogar von den Premium Fakes, die von der NASA Behörde kommen!

Von Indien und Konsorten wollen wir gar nicht erst anfangen,


oder es zumindest hiermit belassen. Das ist das indische GPS System. Sieben Satelliten versorgen den Subkontinent mit stationären Referenzsignalen zur Standortbestimmung, mehr ist es ja nicht. Mancher mag sich fragen, ob so ein System nicht auch mit viel weniger Abenteuer und astronomischen Kosten realisiert werden könnte.


Was du links im Bild siehst (rechts oben, ebenda), das ist die Antenne eines GPS Empfängers, zum simultanen Empfang der Signale von mindestens 3 Space-Satelliten, hier unten auf Erden. Das Bild rechts zeigt die Antenne eines Handys, zum Empfang terrestrisch verbreiteter Signale von Antennenmasten.

Nun verdanken wir der fantastischen Satellitentechnik nicht nur das GPS System, sofort denkt man auch an Sat.1, oder 3 Sat, je nach Abschluss, Fernsehen ist das Stichwort.


Links, das kannte Opa noch, eine Antenne zum Empfang verrauschter Sendereinfalt, das war noch vor der digitalen Flut, deren Empfang uns der Satellitentechchic erst ermöglichte. So geht die Legende. GPS und TV Empfang, beides wird der gleichen Technik zugeschrieben, der Signalverbreitung durch Satelliten. Genügt jedoch im einen Fall bereits der Nagel des kleinen Fingers (siehe zuvor), bedarf es im anderen Fall bereits eines mittleren Troges zum Empfang der Space-Signale. In sowas hat man früher Kinder gebadet. Für die gleiche Technik, namentlich den Empfang von Signalen aus dem Space, genügt es im Fall der Fingernagelantenne, das GPS Gerät irgendwo ins Auto zu legen. In Sachen TV muss die Riesenantenne jedoch sehr exponiert platziert werden und bereits ein falsch liegender Ast vom Nachbarsbaum kann die Signalqualität beeinflussen. Sehr empfndlich die Sache, auch und gerade bei Unwetter. Bedeckter Himmel, Regen. Darüber kann der GPS Empfänger nur lachen.

Was wäre, wenn weder GPS noch Sat-TV etwas mit Satelliten zu tun hat? Was wäre, wenn eine TV-Sat Antenne genau gleich funktioniert wie das Teil von Opa, der Windrechen links im Bild, der die Signale noch vom Antennenturm empfing? Nun, es ist so. Schau dir die Antenne links an, was du hinten siehst, diese zwei Flügelelemente heissen Reflektor. Sie erfüllen die gleiche Aufgabe wie die runde Schüssel der Antenne rechts, hier wird die empfangene Strahlung reflektiert und auf die eigentliche Antenne geworfen. Die Bauform unterscheidet sich, aber das Funktionsprinzip ist identisch, es ist die gleiche Technik. Früher wie heute musste die Antenne exakt ausgerichtet werden, daran hat sich nichts geändert. Dem Handy hingegen, wie auch dem GPS Empfänger, ist die Ausrichtung der Antenne weitgehend egal.

Was wäre, wenn Satelliten weniger zu tun hätten mit realer Technik, und dafür alles mit Bewusstsein? Mit genährter Vorstellung und gestreutem Glauben. Ich plädiere stark dafür.


Satelliten, das ganze Space Abenteuer, das ist Fake News, das ist Science Fiction. Ein Psy-Op. Man sagt der Glaube kann Berge versetzen. Könnte der Glaube wohl auch Satelliten um eine Erde kreisen lassen? Könnte der Glaube Menschen zum Mond fliegen und dort landen lassen? Könnte er sie von dort wieder abheben, und zurück zur Erde bringen? All das ist dem Glauben ein Leichtes.

Um mich zu vergewissern, dass da wirklich eine Kraft ist, die aus tiefstem Herzen 24/7 daran arbeitet, meine Wahrnehmung zu manipulieren genügt es im übrigen, den Fernseher nur kurz einzuschalten. Wahlweise das Radio. Ja, sowas findet statt hier unten. Aber wo hört dieses Programm auf? Wo wirds wahrhaftig hier unten? Wie hoch muss ich gehen?


Hab ich schon als Kind geschaut! Und ich frage mich beiläufig, wenn es der realen Space Science möglich ist, ins All, zum Mond, zum Mars zu fliegen. Und zu Saturn. Müsste eine "Science Ficton" dann nicht eigentlich davon handeln, dass sowas eben nicht möglich ist, im Rahmen der Fantasie? Aber Space Science und Science Fiction gehen Hand in Hand, einer könnte sagen, es ist genau das Gleiche. Oder das Selbe, nur damit wir uns richtig verstehen.


Und damit hät' ichs dann endlich doch noch geschafft den Bogen zu spannen, denn im Grunde will ich ja nur kurz das hier (folgende) Revue passieren lassen, es war die Tage in den Medien:


Der Glaube hat Menschen in einer Örtlichkeit namens "Méribel" - was schon amüsant genug ist, denn wir können sehen, was sich da verbirgt - dazu angeregt, ein Herz zu zeigen. Im Schnee und der Absicht, damit einem landsmännigen Astronauten eine Freude zu bereiten. Dieser befindet sich nämlich der Legende nach in diesem Moment an Bord einer Internationalen Raumstation, schwebend, eigentlich stürzend, im Weltraum (Dr.Alexander Gerst kann das besser darstellen).

Die Idee war, dass der Astronaut das Herz fotografisch festhält. Mit Blick aus der Raumstation, in der er sich ja befindet. Nebenbei hätte diese Aktion auch noch irgendwie belegt, dass er wirklich dort ist, in 400km Höhe. Eine Selfie im Cupola wäre vieleicht angebracht. Aber leider hat die Technik nicht mitgespielt. Der eine Fotoapparat an Bord der ISS hat leider nicht funktioniert, "Technische Probleme". Muss wohl so ein High-Tec Modell mit Zoom-Funktion sein, man hat davon gehört.

"Unglücklicherweise verhinderten technische Probleme auf der Raumstation, dass Pesquet den Moment fotografisch festhalten konnte."


Warum hat er dann nicht eine Videokamera benutzt? Anhand der Übertragungen aus der ISS geurteilt muss sich ja ein halbes TV Studio samt Kameraleuten da oben befinden. Können diese Kameras nicht zoomen? Nehmen sie defektes Material mit? Und es gibt nur eine "Spezialkamera" dort oben, die mit dem Zoom nämlich, die defekte, ja?

So musste dieses grosse Herz leider unbemerkt bleiben, oder zumindest nicht visuell festgehalten, während die fantastische ISS in 400km Höhe darüber hinweg stürzte. Alles was man jetzt hat, ist diese Aufnahme oben, von "AirFrance", wohl aus einem Flugzeug. Macht aber nix, findet "20min" im zugehörigen Artikel,

"Schön sind die Aufnahmen trotzdem."



Danke für deine grossartige Aufmerksamkeit, und zum Schluss noch dies - bis bald!



William Shatner (Cpt.Kirk von der Enterprise): 

"Wissenschaft und Science Fiction sind im Wesentlichen das Gleiche" 

 ("Science and Science Fiction are essentially the same")

Konzeptionelle Änderung

Nun denn, der Videos sind genug getan, zurück zum eigentlichen Konzept (m)eines Blogs. Es langweilt das Medium der Filmcollage mittlerweile, es lohnt nicht die investierte Zeit, auch hab ich genug von diesem Youtube Volk.

Nun soll dies nur eine Ankündigung sein, bezüglich des weiteren Verfahrens: zurück zum Aufsatz! Einleitung, Hauptteil, Schluss, das ist mein Block, so will ichs wieder haben jetzt. Das wird grossartig. Das wird noch besser! Es ist durchaus denkbar, künftige Beiträge durch punktuell eingesetzte, eigens produzierte Videoeinschübe noch weiter aufzuwerten, man wird sehen. Grossartiges!

Man spürt ganz klar, da geht ein Ruck, da ist frischer Wind - die ganze Stimmung hebt sich schon! Wir machen diesen Blog jetzt wieder grossartig, noicon first!

Wir wollen wieder Textbeiträge, wir wollen wieder Bilder (mit Text), wir wollen wieder Muster sehen, Muster mit Textur, we make this Blog great again!


So. Und das war jetzt eigentlich schon der erste neue Beitrag, er ist Spitze geworden, seidenfein, grossartig. Viele Leute sind begeistert davon. They love it. Auch Schweden! Wer hätte das gedacht, selbst die Schweden! 

Bis bald!


Sonntag, 19. Februar 2017

nvII-098 Hell yeah

nvII-097 Razors Edge




"Auf einigen Geräten nicht verfügbar"

Dienstag, 14. Februar 2017